Abacus e.V.
Verein zur Pflege, Förderung und Entwicklung
humanitärer und freimaurerischer Ethik im 21. Jahrhundert
Sybelstraße 9,10629 Berlin
Email: 1.vorsitzender@abacus-freimaurer.eu oder corvus.albus27@googlemail.com
Abacus e.V. ist eine gemeinnützige Organisation im Sinne der Abgabenordnung.

Seriöse, echte Freimaurerarbeit strahlt aus.
Wir pflegen keinen alten Mummenschanz, schwimmen nicht im esoterischen Strom des Zeitgeistes und ahmen nichts und niemanden nach. Bei uns sind die Voraussetzungen für Freimaurerei PUR geschaffen. Wer bei uns ist, will mehr wissen, ist bereit dazu zu lernen, anstatt seine eigenen Vorurteile, Wertebilder über viele Dinge zu suchen. Unter unserem Dach gibt es Platz für moderne, fortschrittliche Freimaurerei, die sich der Zukunft zuwendet. Neue Probleme brauchen neue Lösungen.
Leipzig: neue Loge wird gegründet:
Gesucht:
Interessenten, die schon Freimaurergesellen oder Meister sind oder es künftig werden wollen
Weil die bestehenden Logen aus Kapazitätsgründen - mehr als 40 Mitglieder - keine weiteren Suchenden aufnehmen können, andernseits es aber viele Interessenten gibt und Freimaurer, welche die Obedienz wechseln möchten, haben wir uns entschlossen, eine weitere Loge in Leipzig zu eröffnen, die sich dem Erbe der Freimaurer zur aufgehenden Sonne verpflichtet fühlen und sich nach einer Zeit der Entwicklung der belgischen Großloge "Grand Orient von Belgien" anschließen wird. Wer daran interessiert ist und mitmachen will, bitten wir uns ein Mail zu schicken auf
corvus.albus27@googlemail.com
dann verabreden wir ein Treffen.
Der Zulauf zu unserem Verein wird immer intensiver. Die Matineé Veranstaltungen und die Dialoge beim Tee, die Praxis der Logenarbeit, tragen dazu bei. Da wir viel Zeit einsetzen für die Betreuung und die Dialoge mit Interessenten.
Wir sind nicht einäugig fixiert, haben keinen Röhrenblick, wir stehen festen Fusses auf guten Werten und blicken offen, nach vorn und vorurteilsfrei in die Welt. Stets verändert sich alles, ergo muss dies auch mit der Freimaurerei geschehen.
Die stark gewachsenen Freimaurerlogen "Carl von Ossietzky" im Orient von Berlin, Leipzig, Heidelberg, Stendal arbeiten in der Tradition der FzaS, der Freimaurer zur aufgehenden Sonne" der Loge der Nobelpreisträger von Ossietzky, Kurt Tucholsky und Wilhelm Ostwald. Sie pflegen eine lebendige Partnerschaft mit belgischen und französischen Logen.
Die Loge "forn siðr" im Orient von Berlin und die Forschungsloge "Himmelscheibe von Nebra" im Orient von Halle an der Saale haben sich unter dem Dach der Nortske Polarstjernen" welche 1910 vom Nationalgroßmeister Wiebe gegründet worden ist, zusammengeschlossen. Sie pflegen eine vitale, gewachsene Partnerschaft zu dänischen und schwedischen Logen.
Die Loge "Carl von Ossietzky" arbeitet nach dem Ritualen der FzaS, "forn siðr" und die "Himmelsscheibe von Nebra nach französischen Ritualen. Die geistige Ausrichtung, ist der unbedingte Wille zur menschlichen Freiheit, der Verpflichtung zur Humanität und den Menschenrechten und zu den Prinzipien der Aufklärung.
Deren Orientierung entspricht der Forderung von August Bebel "Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter"
Die Logen sehen sich nicht in der Tradition der englischen Freimaurerei nach dem Zusammenschluss 1717 in der Taverne zur „Gans und zum Bratrost“ durch Referent James Anderson, anerkennen diese aber als einen freimaurischen Weg. Sie sehen sich dagegen in der Tradition der altangelsächsischen Freimaurerei in Großbritannien (anciens) und der gallokeltischen Freimaurerei in Frankreich und der Normandie.
Die Logen sind nicht christlich – mediterran orientiert. Sie verwenden keine Bilder oder Symbole aus christlichen, monotheistischen oder anderen kirchlich organisierter Religionen.
Die Bedeutung des Begriffs "forn siðr" entspricht in ihrem Inhalt den "alten Pflichten" und dem "Sittengesetz".
Forn Siðr (Sitte) findet seine Entsprechung in den nordischen Mythen, dem Griechischen Ethos, im Sinne von traditionellem Recht oder Lebensweise. Forn Siðr korrespondiert eindeutig mit dem sanskritischem sanātana dharma und zur der Wertewelt des altägyptischen Bildes MA'AT.
